PRT/Facettenblockaden

Bei der periradikulären Therapie (PRT) werden im Bereich der Wirbelsäule lokal schmerzstillende und reizlindernde Medikamente injiziert. Dies geschieht unter computertomografischer Kontrolle im nahegelegenen Radiologischen Zentrum München (RZM).

Auf diese Weise gelingt es, bei entsprechenden Symptomen die Medikamente exakt und direkt an die gewünschte Stelle zu injizieren. Dies bewährt sich insbesondere, wenn eine bestimmte Nervenwurzel (radix = Wurzel) betroffen ist, sowie bei Schmerzen, die von den kleinen Wirbelgelenken (sog. Facettengelenke) ausgehen. 

Mit diesen bildgestützten Infiltrationsverfahren lassen sich gute Ergebnisse erzielen bei degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen, Nervenwurzelreizungen und Bandscheibenvorfällen, insbesondere auch bei schmerzhaften Vernarbungen nach Bandscheibenoperationen.